Gemeinde Waddeweitz

UWG Lüchow-Dannenberg

UWG in der Gemeinde Waddeweitz

Die UWG in der Gemeinde Waddeweitz steht für eine vorausschauende, nachhaltige und soziale Gemeindepolitik. Mit kreativen Ideen und Beharrlichkeit setzen wir uns seit vielen Jahren für die Weiterentwicklung unserer Gemeinde mit ihren 20 Dörfern ein – wenn nötig unbequem, meistens wirkungsvoll, immer gemeinschaftsorientiert.

Wir sind überzeugt, dass ökologische Nachhaltigkeit unabdingbar ist Toleranz und die Akzeptanz von Vielfalt unsere Gemeinde lebenswert machen Gemeindeentwicklung nur in konstruktiver Zusammenarbeit möglich ist.

Und das haben wir schon geschafft:

- Naturbad:
Mit dem Naturbad in Groß Wittfeitzen hat unsere Gemeinde ein richtungsweisendes Leuchtturmprojekt verwirklicht.

- KiTa:
Die Schließung des Standorts Kiefen konnte verhindert und der Neubau einer KiTa mit Krippe und Ganztagsangebot durchgesetzt werden. Auch der in Elterninitiative errichtete Waldkindergarten in Zebelin konnte realisiert werden. Entgegen den Bestrebungen der Samtgemeinde konnte das Kinderbetreuungsangebot erhalten und ausgebaut werden.

- Obstbaumpatenschaften:
Sie erhalten den Bestand und pflegen das ursprüngliche Landschaftsbild.

- Dörfergemeinschaft:
Der Adventsmarkt der Gemeinde hat sich als Treffpunkt für Menschen aus allen Dörfern etabliert.

Aktuelles

Gemeinderatswahl

Mit einem neuen Team kandidieren wir zur Gemeinderatswahl am 13. September 2026.

Abgeordnete

Gemeinde Waddeweitz

Kiefen

Thomas Wulff

Bauingenieur

Kiefen

Dr. Kristin Bergmann

Referatsleiterin Chancengerechtigkeit

Hohenvolkfien

Isaak Centurier

Zimmerer

Kommunalwahl 2021

Wofür wir uns einsetzen

Die Zukunft in den Blick nehmen!

Das Leben in unserer Gemeinde wird zunehmend beliebt. Allerdings fehlt es an Wohnraum für Zuzügler*innen und junge Familien. Gleichzeitig verschärft sich der demographische Wandel. Schon heute leben viele Ältere in der Gemeinde. Der Anteil Älterer wird noch deutlich steigen, wenn die Baby-Boomer das Rentenalter erreichen.

Welche Unterstützung brauchen ältere Menschen, damit sie in der Gemeinde gut alt werden können? Wie und wo könnten passende Wohnmöglichkeiten für Neubürger*innen, Singles und Familien entstehen? Wir wollen eine Arbeitsgruppe „Gut leben in Waddeweitz 2030“ ins Leben rufen, die sich diesen Fragen stellt und mit kreativen Ideen den Grundstein für eine gute Zukunft legt.

Kinderbetreuungsangebote weiterentwickeln!

Die Gemeinde verfügt heute über moderne, pädagogisch hochwertige Kinderbetreuungsangebote. Das Angebot ist aufrecht zu erhalten und auf Dauer zu etablieren. Die Nachfrage übersteigt schon jetzt das Angebot. Wir werden die Betreibenden beim Aufbau einer weiteren Gruppe unterstützen.

Dörfliche Infrastruktur erhalten und ausbauen!

Unsere Gemeinde muss für alle Generationen ein lebens- und liebenswerter Ort bleiben. Dafür braucht es eine gute technische und soziale Infrastruktur. Mit dem Natur- und Kulturbad in Groß Wittfeitzen hat unsere Gemeinde ein richtungsweisendes Leuchtturmprojekt verwirklicht.

Noch immer gibt es in einigen Dörfern kein (schnelles) Internet. Wir werden auf den zügigen gemeindeweiten Ausbau des Breitbandnetzes drängen.

Zuverlässige Mobilität ist für das Leben auf dem Land unerlässlich. Wir wollen die Gemeindestraßen in gutem Zustand erhalten und werden uns für die Aufrechterhaltung der Landesbusverbindung nach Uelzen und Lüchow stark machen.

Kommunikation und Dörfergemeinschaft verbessern!

Eine Gemeinde mit 20 Dörfern ist etwas Besonderes – auch im Hinblick auf Zusammenhalt und Kommunikation. Wir wünschen uns, dass die Gemeinde noch stärker zu einer Gemeinschaft wird.

Es fehlt an verlässlicher und für alle zugänglicher Information über Gemeindefragen und die Arbeit des Gemeinderates. Deshalb streben wir die Einführung einer Waddeweitzer Info-Post und die Wiederbelebung der Info-Tafeln in den Dörfern an.

Seit der Schließung des „Rebstocks“ fehlt in der Gemeinde ein sozialer Treffpunkt, der Dörfer, Generationen und unterschiedliche Gruppen verbindet. Wir wollen perspektivisch einen solchen neuen Treffpunkt schaffen und werden ausloten, wie und wo er entstehen kann.

Biologische Vielfalt und öffentliche Naturräume schützen!

Unsere Gemeinde zeichnet sich durch arten- und abwechslungsreiche Landschaften und gewachsene Dörfer mit altem Baumbestand aus. Gemeindegrundstücke mit ihrem vielfältigen Bewuchs tragen dazu wesentlich bei. Diesen Schatz gilt es zu pflegen und für die Nachkommen zu erhalten.

Wir wollen Wegeränder schützen und Feldwege zurückgewinnen. Unklare Flurstücksgrenzen sind im Gespräch mit den Landwirten zu klären. Wir wollen alte Dorfbäume, die krankheitsbedingt gefällt werden, durch Neupflanzungen ersetzen.

unsere Kandidat*innen

Unterstützen Sie uns am 13. September 2026 mit Ihrer Stimme!

Kiefen

Dr. Kristin
Bergmann

Referatsleiterin bei der evangelischen Kirche

Ich lebe seit über 30 Jahren in der Gemeinde. Mich begeistert, wie gemeinschaftlich und vielfältig das Leben in unseren 20 Dörfern ist. Aber dörfliches Leben steht auch unter Druck. Es braucht Engagement und neue Ideen, um die Grundlagen für ein gutes Leben in der Gemeinde zu erhalten und zu stärken.

Dafür sowie

für breite Information – über die Arbeit des Gemeinderats und über das Leben in der Gemeinde Waddeweitz

für Austausch- und Begegnung über Gruppengrenzen hinweg

will ich mich weiterhin einsetzen. Gemeinsam können wir viel bewegen!

Groß Gaddau

Daniela
Galuschka

Pädagogin

Ich stelle mich zur Wahl, weil ich hier die Möglichkeit habe Gemeindearbeit mit zu gestalten. Besonders am Herzen liegt mir das Zusammenleben von Groß und Klein in der Gemeinde

– Kinder die gemeinsam im Dorf unterwegs sein können

– Menschen die gemeinsam ihr Dorfleben gestalten

– ein Miteinander generationsübergreifend mit unseren demokratischen Grundwerten

Wichtig ist mir die Aufklärung, wie Gemeindearbeit bei uns funktioniert, wo die Gemeinde etwas für ihre Einwohnenden tun kann und wo Unterstützung von den Dörfern nötig ist.

Hohenvolkfien

Isaak
Centurier

Zimmerer

Ich bin in der Gemeinde Waddeweitz aufgewachsen und nach einigen Berufsjahren auf traditioneller Wanderschaft gerne hierhin zurückgekehrt. Hier betreibe ich seit mittlerweile 26 Jahren einen Zimmerei- und Tischlereibetrieb und vertrete seit 15 Jahren die UWG im Gemeinderat.

Ich stelle mich zur Wahl, weil ich will, dass wir in der Gemeinde miteinander Dinge pragmatisch voranbringen. Dafür setze ich auf eine verlässliche Zusammenarbeit über Fraktionsgrenzen hinweg – mit Ergebnissen, die Waddeweitz auch in Zukunft als unabhängige, lebenswerte Gemeinde erhält.

Bischof

Karin
Berger

Rentnerin

Ich stelle mich zur Wahl, weil ich die positive Entwicklung der Gemeinde Waddeweitz weiter stärken möchte. Mit zunehmendem Alter beschäftigt mich die Frage, wie das Altwerden auf dem Dorf gestaltet werden kann? Eine gut aufgestellte Gesundheitsversorgung, Mobilität und ein lebendiges und vielfältiges Miteinander gehören für mich ebenso dazu wie der Erhalt des Waldbades und eine vorausschauende Klimapolitik. Mein Engagement gilt einem guten Leben für alle Generationen in der Gemeinde Waddeweitz.

Diahren

Ralf
Zocher

Tischler

Geboren bin ich 1970 in München, seit 2011 wohne ich im Wendland, seit 2020 in Diahren.

Die Gemeinde Waddeweitz empfinde ich als sehr angenehmes Umfeld, an deren Weiterentwicklung ich mich gerne beteiligen möchte. Besonders am Herzen liegen mir der Ausbau ökologisch wertvoller Flächen auf Gemeindeland sowie die Stärkung der dörflichen Eigenverantwortung, die ich in Zeiten von Fachkräftemangel und einer alternden Gesellschaft für essenziell halte. Das Allerwichtigste ist für mich eine pluralistische, weltoffene und gleichberechtigte Gesellschaft, das „Kreuz ohne Haken“ nehme ich hier als sehr passendes Symbol wahr.

Zebelin

Steffi
Bendig

Herrengewandmeisterin

Ich bin selbstständige Herrengewandmeisterin und Mutter zweier Kinder. Als Gemeinde sollte es uns ein Anliegen sein, Wohnraum für alle, insbesondere für Familien, zu schaffen. Denn eine starke, wachsende lokale Wirtschaft, lebendige Vereine und der Erhalt unserer Lebensqualität können nur mit Familien gelingen. Dafür brauchen sie in unserer Gemeinde einen Lebensraum mit Perspektive. Ich stehe für lösungsorientiertes Denken, Teamgeist und familienorientierte Politik.

Dickfeitzen

Andrea
Pohland

IT-Systemadministratorin

Ich stelle mich zur Wahl, weil ich überzeugt bin, dass wir auf kommunaler Ebene die Chance haben direkte und unmittelbare Politik zu machen. Für mich heißt das, den Menschen in meiner Nachbarschaft zu zuhören, ihre Bedürfnisse zu erkennen und diese zu vertreten.

Dommatzen

Holger
Deilke

Mediengestalter

Ich stelle mich zur Wahl, weil ich den Gemeinderat für einen guten Ort halte, das Dorfleben und die Dörfergemeinschaften zu stärken und weiterzuentwickeln. Rund um unser Dörfergemeinschaftshaus hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Wir brauchen mehr Möglichkeiten zur Besprechung der Belange der 20 Dörfer – über den Gemeinderat hinaus.

Groß Wittfeitzen

Konstantin
Strohkendl

Ingenieur

Ich stelle mich zur Wahl, weil mir Politik mit Hausverstand ein Anliegen ist – parteiübergreifend und lösungsorientiert. Gute Politik misst sich am Ergebnis für die Bürger, nicht an der Herkunft der Idee.“

Salderatzen

Jonas
Groß

Forstwirt

Ich stelle mich zur Wahl, weil ich als jüngerer Mann die Chance wahrnehmen möchte in meiner Heimat aktiv zu werden. Im Austausch mit anderen Dörfern unserer Gemeinde will ich tatkräftig praktische Ziele unterstützen.

Unterstützer*innen

Samtgemeinde Waddeweitz

Birgit Höpfner

Waddeweitz

Jörn Ebersbach

Waddeweitz

Tammo Weide

Waddeweitz