UWG Lüchow-Dannenberg
Kreistagsfraktion
UWG Kreistagsfraktion
In der laufenden Periode hält die UWG Lüchow-Dannenberg fünf Mandate, zusammen mit dem FDP-Abgeordneten Holger Mertins bilden wir eine Gruppe. Wir sind in allen Ausschüssen vertreten. Stehen dem Ausschuss Finanzen und Controlling mit Torsten Petersen vor, der auch mit großer Zustimmung vom amtierenden Kreistag zum stellvertretenden Landrat gewählt worden ist.
Wir arbeiten fraktionsübergreifend mit allen demokratischen Organisationen zum Wohle des Landkreises zusammen. Oberstes Ziel unserer Gruppe ist nach wie vor der Erhalt der Eigenständigkeit unseres Landkreises.
Torsten Schulz
Krankenkassenfachwirt
Udo Sperling
Maschinenbautechnicker, Jameln
Ich bin Udo Sperling und habe nach 4 Jahren Grundschule in Breselenz in Dannenberg/Elbe die mittlere Reife erworben. Nach Maschinenbaulehre, 2 Jahre Bundeswehr und Technikerstudium habe ich bis zur Verrentung bei den SKF in Lüchow als Konstrukteur gearbeitet.
Mit 26 Jahrten wurde ich 1972 nach der Gebiets- und Verwaltungsreform in Niedersachsen in den neuen Jamelner Gemeinderat gewählt. Von 1986 – 1996 war ich 1. stellvertredenter Bürgermeister der Gemeinde Jameln, seit 1996 bin ich der 1. Bürgermeister.
Meine Hobbys sind das Radfahren, Angeln, Jagd und meine beide Enkelsöhne.
Kreistagsabgeordnete
Wahlkreis Süd
Wahlperiode 2026 - 31
Wofür wir uns einsetzen
Klimaschutz
Die UWG steht für praktizierten und nachhaltigen Klimaschutz, ganz gleich, ob es um die einfache Bienenwiese auf Flächen der Städte- und Gemeinden, eine Fauna- und Flora-freundliche Nutzung von Wege-Seitenrändern oder die Gestaltung von Ausgleichsflächen geht. Bebauungspläne sind stets auch unter Klimaschutzaspekten abzuwägen. Der Ausbau der erneuerbaren Energie soll weiter vorangehen, jedoch nicht zu Lasten von Menschen und Natur. Kommunen und regionale Organisationen müssen an einem Ausbau noch besser partizipieren können. Hinsichtlich des End- und Zwischenlagers Gorleben bleiben wir wachsam und begleiten aufmerksam und kritisch die Diskussions- und Entscheidungsprozesse.
Wirtschaft und Tourismus und Infrastruktur
Durch intensives Mitwirken der UWG in Politik und Gesellschafterversammlung sind ausgewiesene Gewerbegebiete mit Breitband nahezu komplett erschlossen. Auch der beschlossene letzte Lückenschluss dient Freiberuflerinnen und Freiberuflern, dem mobilen Arbeiten und fördert die Wettbewerbsfähigkeit auf dem Land. Die Lebensqualität der Menschen erhöht sich. Wir stehen für die Verbesserung der Rahmenbedingungen für die regionale Wirtschaft. Der sanfte Tourismus hat sich in den letzten Jahren positiv entwickelt und stellt trotz differierender Auffassungen ein wichtiges Standbein unserer heimischen Wirtschaft dar. Die UWG steht zur Kreativwirtschaft, die den Landkreis vielfältiger macht. Konventionelle und ökologischen bäuerlichen Landwirtschaft ohne Gentechnik gehören gleichermaßen zu unserem Landkreis und sind zu unterstützen.
ÖPNV und Mobilität im Landkreis
In unserem ländlichen Raum sind wir an funktionierende Verkehrsanbindungen auf der Straße angewiesen. Schiene und ÖPNV ergänzen und optimieren diese. Die UWG setzt sich für ein sicheres Straßennetz sowie einen kostenbewussten, zielorientierten und klimafreundlichen ÖPNV ein. Der ÖPNV ist trotz Klimawandel noch immer eine freiwillige Aufgabe und in unserem Landkreis sehr kostenintensiv. Die in den letzten Jahren implementierten auf privater Initiative basierenden Mobilitätskonzepte, wie Bürgermobile gilt es zu verstetigen und auszubauen. Hier hat der Kreistag in seiner Mai-Sitzung mit den Stimmen der UWG einen Mobilitätsfonds eingerichtet, der diese Konzepte stützen soll. Diese bürgerverbindenden Konstrukte helfen aus unserer Sicht nicht nur die Mobilität in unserem Flächenlandkreis zu verbessern, sondern darüber hinaus den ÖPNV zu entlasten und natürliche Ressourcen sowie CO₂ einzusparen. Gerne fördern wir dieses ehrenamtliche Engagement für die Gesellschaft.
Bildung, Schulen und Kultur
Moderne Schulgebäude und Sportstätten sind die Basis unserer Bildungspolitik. Wir haben entscheidend mitgewirkt, dass die Anbindung unserer Schulen an das Breitbandnetz des Landkreises vollzogen ist und die Modernisierung bzw. Neubau oder Sanierung unserer Schulen einen großen Schritt vorwärtsbewegt wurde. Weitere angemessenen Investitionen sind unter Berücksichtigung zu erwartender sinkender Schülerinnen- und Schülerzahlen fortzusetzen. Kultur schafft Heimat und Verbindung. Darum braucht Kultur nicht nur Geld, sondern auch Wertschätzung und Raum. Ohne engagiertes Ehrenamt ist unsere Kultur nicht vorstellbar. Wir stärken und unterstützen die ehrenamtlich tätigen Menschen in den Vereinen und vielfältigen Projekten. Diese Vielfalt der kulturellen Institutionen und Projekte wollen wir im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten erhalten und fördern.
Zukunftsentwicklung - Jugend und Senior*innen
Die Zukunft – auch in Lüchow-Dannenberg – sind die Kinder und die Jugend. Die UWG setzt sich gezielt für die Lebensperspektiven unserer Kinder und Jugendlichen ein. Eine solide Betreuungssituation ist hierfür Grundstein. Die Sanierung, Erweiterung und/oder Neubau unserer Kitas planen wir mit Augenmerk insbesondere auf die Veränderungen in der Bevölkerungsentwicklung. Die Freizeitangebote für Jugendliche müssen modern gestaltet sein und den Interessen der Jugend entsprechen. Wir unterstützen die Einsetzung und Mitbestimmung von Jugendräten. Die beste Unterstützung für junge Menschen und Seniorinnen und Senioren ist das Vorhandensein von bezahlbarem, seniorengerechten und barrierefreien Wohnräumen. Hierauf legt die UWG einen besonderen Fokus. Für unsere älter werdende Generation muss insbesondere der Erhalt und die kontinuierliche Optimierung der ärztlichen und pflegerischen Versorgung bedeutend sichergestellt werden.
Integration
Die UWG will Menschen verschiedener Nationen und mit unterschiedlichen Migrationshintergründen und Fluchtursachen schnellstmöglich in den hiesigen Arbeitsmarkt einbinden. Das ist erwiesenermaßen die erfolgreichste Form der Integration. Gleichzeitig können wir so unserem Fachkäftemangel entgegenwirken.
Blaulichtfamilie und Ehrenamt
Die Blaulichtfamilie und das Ehrenamt genießt unsere besondere Wertschätzung. Das Engagement der Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren, DRK, THW und DLRG steht beispielhaft für bürgerschaftliches Engagement in unserer Gesellschaft. Der Einsatz der Beamtinnen und Beamten der Polizei steht dem in nichts nach. Dieses und anderes ehrenamtliches Engagement, wie Dorfgemeinschaften, Sport- und Dorfvereine gilt es wert zu schätzen und nach wie vor zu fördern und weiterhin zu unterstützen. Ohne die Arbeit dieser engagierten Bürgerinnen und Bürger funktioniert der gesellschaftliche Zusammenhalt nicht. Dem Katastrophenschutz wird perspektivisch eine größere Bedeutung zukommen als in den letzten Jahrzehnten. Darauf wollen wir ein besonderes Augenmerk haben und gezielt und kompetent mitwirken.
Der Landkreis und seine Verwaltungen
Die UWG steht zu 100% für die Eigenständigkeit des Landkreises Lüchow-Dannenberg. Die Finanzen unserer Kommunen (Landkreis, Samt- und Gliedgemeinden) müssen von Land und Bund deutlich verbessert werden, damit die Selbstverwaltung im Sinne der Bürgerinnen und Bürger umgesetzt werden kann. Im Angesicht des demografischen Wandels wird der Erhalt und die Optimierung unserer Verwaltungen einer der wesentlichen Aufgaben der Kommunalpolitik sein. Die Wertschätzung der Mitarbeitenden und ihrer Leistungen hat dabei im Einklang mit Strukturveränderungen und Optimierungsmaßnahmen zu erfolgen. Der Prozess zur digitalen Verwaltung ist fortzuführen und für die Bürgerinnen und Bürger transparent zu gestalten. Die UWG wird diesen Prozess konstruktiv mitgestalten und sich für unseren Landkreis und seine Gemeinden bestmöglich einsetzen. Eine Intensivierung der interkommunalen Zusammenarbeit als auch die Bündelung von Ressourcen dieses Landkreises ist zu forcieren und zu unterstützen.
Kreistag Nord
Kandidierende
Jan Heiko
Schulz
Zimmermeister
Ich bin Jan Schulz, Jahrgang 1977. In Hitzacker geboren, lebe ich mit meiner Frau und unseren beiden Kindern seit 20 Jahren in Harlingen.
Als gelernter Zimmermeister kann ich handwerkliches zielorientiertes Denken und Handeln gut mit dem Behörden- und Verwaltungsdschungel in Einklang bringen, bzw. die Konflikte umgehen.
In meiner Freizeit engagiere ich mich gern ehrenamtlich, in der Feuerwehr und im Schützenverein Metzingen. Des Weiteren gehe ich gerne verschiedensten handwerklichen Tätigkeiten nach. Durch meinen beruflichen Weg und meine Ehrenämter, habe ich viele Erfahrungen mit Menschen, Gewerken und Natur sammeln können und möchte diese auch politisch nutzen:
Entscheidungen nicht nur aus der Theorie und aus der Vorschrift lösen, sondern aus der Praxis schöpfen und mit Augenmaß und Sachverstand umsetzen.
Ich kandidiere für den Stadtrat Hitzacker, Samtgemeinderat der Elbtalaue, sowie für den Kreistag. Ich möchte nicht mehr nur Meckern, sondern selbst mit anpacken und mit entscheiden können. Dabei möchte ich die Interessen meiner Mitmenschen in Hitzacker und in den dazugehörigen Ortsteilen vertreten. Es ist mir dabei besonders wichtig, den Blick auch über die Grenze der Stadt Hitzacker zu richten.
meine politischen Kernthemen die gemeinschaftlichen Entwicklungen von Stadt- Gemeinde- Samtgemeinde bis auf die Kreisebene sind.
Die Entwicklung von Infrastruktur, Bildung und Schulwesen, Rad- und Individualverkehr, sowie Gewerbe im Landkreis kann nur funktionieren, wenn alle Ebenen zusammen arbeiten und sich austauschen. Die Förderung von Vereinen und Ehrenamt stärkt den Zusammenhalt nicht nur vor der eigenen Haustür.
Was ich mir für mein kommunalpolitisches Engagement wünsche, ist Transparenz nach außen, die Vermittlung von Bürger*inneninteressen in die Räte, dabei alte Zöpfe nicht gleich abschneiden, sondern Neue flechten und Verbindungen fördern und stärken.
Torsten
Schulz
Krankenkassenfachwirt
1971 geboren, gebürtiger Damnatzer, verheiratet, 2 Töchter
Schulbesuche in Dannenberg und Lüchow
Mit Aus-/Fortbildung seit 1988 Mitarbeiter der AOK Niedersachsen
Bürgermeister der Gemeinde Damnatz seit 2011
Mitglied des Rates der Samtgemeinde Elbtalaue seit 2021
Mitglied des Kreistages seit 2021
Hobbys: Radsport, Sportschütze, Freiw. Feuerwehr
Vorstandstätigkeit in der Bürgerstiftung Dannenberg u. Umgebung
Mitarbeit im Blühpatenteam Damnatz
mir die örtlichen Strukturen/die Bürger wichtig sind und ich insbesondere hier unterstützen möchte. Das Miteinander hier in Lüchow-Dannenberg ist unverzichtbar und braucht gute Rahmenbedingen/Entscheidungen über die kommunalen Räte und deren Mitglieder. Gerne behalte ich dabei die eingeschränkten, finanziellen Möglichkeiten im besonderen Blick. Die Arbeit unserer Verwaltungen will ich konstruktiv begleiten.
Annemarie
Gröning
Justizhauptsekretärin
Aus der Region für die Region.
Ich bin Annemarie Gröning, wohne in Breselenz und bin derzeitig die amtierende Bürgermeisterin der Gemeinde Jameln, wo ich Mitglied der Wählergemeinschaft Jameln bin.
Beruflich bin ich beim Amtsgericht Hamburg seit über 40 Jahren als Justizhauptsekretärin, mit den Schwerpunkten Nachlass- und Strafrecht, sowie Ordnungswidrigkeiten tätig.
Wir haben es größtenteils geschafft geplante Zielvorhaben der letzten Legislaturperiode umzusetzen, wie der Bau der Kultur- und Begegnungsstätte, Kita und die Erschaffung eines Jugendplatzes. Jetzt gilt es mit Außenmaß die Unterhaltung und Nutzung für die Bauten und Platz umzusetzen.
Die größte Herausforderung in den nächsten Jahren wird sein, dass Breitband überall in der Gemeinde verfügbar ist. Zuviele Orte in der Gemeinde haben immer noch keinen Anschluss.
Es dürfen keine weiteren Belastungen mehr auf die Gemeinde hinzukommen. Umlagenerhöhungen und neue Auflagen kann eine kleine Gemeinde nicht mehr stemmen. Wege- und Straßenerhaltung ist zum Großteil die Aufgabe der Kommune, auch die Spielplätze müssen unterhalten werden, es wird gespart, wo es nur geht – mehr zu sparen, sehe ich derzeit nicht.
Ehrenamt und Vereinsarbeit müssen gefördert werden, auch Kultur- und Theater, wofür eigentlich keine Gelder mehr vorhanden sind. Die freiwilligen Leistungen sind kaum messbar im Vergleich zu den anderen Positionen.
Auch Firmen und die landwirtschaftlichen Betriebe sind besonders im Blick zu behalten, sie sind unerlässlich für die Region.
In die Wege- und Straßenerhaltung wird wieder viel Geld fließen müssen, da dies überwiegend alleinig die Aufgabe der Gemeinde ist.
Die Gemeinde Jameln ist bunt, eine Resolution gegen Rechtsextremismus wurde im April 2024 erklärt, dieses soll und wird auch bleiben.
Lars-Oliver
Schulz
Polizeibeamter
Fritz
Tietke
Abteilungsleiter IT
verheiratet, 2 Kinder und wohne in Trebel. Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht und bin ITler geworden. In meiner Freizeit bin ich im Elternrat der Kita, im Elternverein der Grundschule und im Kommando der Freiwilligen Feuerwehr Trebel aktiv.
Wilhelm-Andreas
Chocholowicz
Dilpom-Verwaltungswirt
Auch im Alter, Zukunft gestalten, kritisch Denken, demokratische Werte schützen!
Bernd
Kreutzkamp
Grundschulleiter
Mein Name ist Bernd Kreutzkamp. Ich bin 66 Jahre und wohne in Gartow.
Seit 25 Jahren bin ich Mitglied im Gemeinde- und Samtgemeinderat. Dort konnte ich mich im Sinne der UWG parteipolitisch unabhängig einbringen. In der Zukunft möchte ich mich u.a. dafür einsetzen, dass wir als eine Samtgemeinde agieren und nicht als fünf Gemeinden, die nebeneinander existieren oder gar konkurrieren.
Wichtige Ziele für die nächsten Jahre sind mir:
- Der Erhalt der Kur- und See GmbH, um die gastronomischen und touristischen Angebote rund um den See zu sichern.
- Ein krisensicheres Langzeitsicherheitskonzept für die Aufbewahrung der Castoren im Zwischenlager Gorleben.
- Eine Nachnutzung des Bergwerksgeländes in Gorleben zur Erzeugung und Speicherung regenerativer Energie, bei gleichzeitiger Ansiedelung von Gewerben.
- Erhalt der Wendlandtherme, welche sich womöglich auch über eben diese Gewerbeeinnahmen finanzieren könnte.
- Ausweisung von Baugebieten mit dem Augenmerk auf Klimaschutz und Gestaltung.
- Selbstverständlich setze mich weiterhin für die Interessen der Kinder und Jugendlichen ein.
Die Arbeit der vielen in Ehrenamt tätigen Bürgerinnen und Bürger ist weiter zu unterstützen.
Kandidat für Gemeinderat Gartow, Samtgemeinde und Kreistag
Magda
Geldmacher
Apothekerin i.R.
Mein Name ist Magda Geldmacher (Jahrgang 1952). Ich bin von Beruf Apothekerin, inzwischen im Ruhestand. Unruhestand charakterisiert es wohl besser, da ich mich in einigen Vereinen ehrenamtlich engagiere. Seit 10 Jahren bin ich Bürgermeisterin der Gemeinde Gartow und Mitglied im Samtgemeinderat.
In dem mit Bürgerbeteiligung erarbeiteten Leitbild für unsere Samtgemeinde haben wir uns bewusst gemacht, wie sehr die einzigartige Landschaft, die uns umgibt, unser Leben prägt. Deshalb richten wir in den Räten bei unseren wirtschaftlichen und touristischen Projekten unser Augenmerk auch auf den Erhalt dieses schützenswerten Alleinstellungsmerkmals.
Dass wir es in den letzten Jahren geschafft haben, Angebote für Kinder und Jugendliche, für eine lebendige Kunst- und Kulturszene sowie für Wohn- und Mobilitätsangebote für Senioren weiter auszubauen, finde ich großartig. Auch wenn Vieles langsamer geht, als ich es mir wünsche, möchte ich weiter engagiert für die Verbesserung unseres Lebensumfelds arbeiten.
ich mich insbesondere für folgende Punkte einbringen möchte
- Ausbau der Infrastruktur, um insbesondere Gartow als Zentrum im Ostkreis für Jung und Alt zu stabilisieren
- Wassermanagement: Hochwasserschutz und Wasserrückhaltung naturverträglich gestalten
- Augenmaß beim Ausbau von Photovoltaik und Windkraft
- Unterstützung der Ehrenamtlichen in Bezug auf vielfältige kulturelle und soziale Aktivitäten
Kreistag Süd
Kandidierende
Sabine
Kretschmer
Freiberufliche Schreibtherapeutin
Ich bin 1964 im Ruhrgebiet geboren, habe dort meine Berufsausbildung zur Erzieherin abgeschlossen und bin dann mit 21 Jahren nach Berlin gezogen, habe dort mein Abitur absolviert und Politische Wissenschaften an der FU Berlin studiert. 1996 habe ich mich mit meinem Mann in Kriwitz im Lemgow auf einem alten Resthof niedergelassen.
Ich bin seit 9 Jahren verwitwet, mittlerweile freiberuflich tätig und biete Workshops zum Kreativen und Biografischem Schreiben an. Privat engagiere ich mich beim Onkologischen Netzwerk. Seit 2021 bin ich Kreistagsabgeordnete.
unsere Demokratie auf allen Ebenen herausgefordert wird, auch in unserem Wendland.
Im Kreistag möchte ich die Zusammenarbeit aller demokratischen Kräfte stärken. Dazu gehört für mich eine konstruktive und wertschätzende Kommunikation auch in der politischen Auseinandersetzung. Unsere Vielfalt, demokratischen Werte und Errungenschaften sind von unschätzbarem Wert, die es mit einer klaren Haltung gegen rechtsextreme Parteien, Strömungen und Ansichten zu verteidigen gilt.
Dafür stehe ich.
Kommunalpolitik ist die Basis unserer parlamentarischen Demokratie.
Durch die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger bei wegweisenden kommunalen Entscheidungen tragen wir dazu bei, dass unsere Demokratie erlebbar und transparent ist.
Das Thema Klimaschutz darf nicht den wirtschaftlichen Krisen geopfert werden. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass unser Landkreis ein solides Klimaschutzmanagement etabliert.
Es gilt zudem, den wertvollen Naturraum unserer Region zu bewahren.
Unsere Bürgerinnen und Bürger brauchen verlässliche und zukunftsfähige Strukturen, damit unser Landkreis mit seinen Städten und Dörfern weiterhin ein attraktiver Lebensraum bleibt.
Ich möchte dazu beitragen, dass bestehende funktionierende Strukturen, Projekte und Vereine (z.B. Violetta, das Frauenhaus, etc.) erhalten bleiben und weiter entwickelt und unterstützt werden. Dies ist insbesondere auf dem Hintergrund der wirtschaftlichen Lage unserer Kommunen herausfordernd und bedarf sachorientierter und zielgerichteter Lösungen.
Alle Menschen, unabhängig von Alter, Geschlecht, Religion und Nationalität sollen in unserem Landkreis ein gutes Miteinander erleben können.
Torsten
Petersen
Unternehmer
Bürgermeister der Stadt Lüchow
Beigeordneter Samtgemeindeausschuss
Stellvertretender Landrat
Abitur am Gymnasium Lüchow, Ausbildung zum EH-Kaufmann in HH, Bundeswehr und Studium zum staatlich geprüften Betriebswirt.
Nach weiteren beruflichen Stationen seit 1999 geschäftsführender Gesellschafter der TP Umwelt- und Haustechnik GmbH, Lüchow, Hitzacker/Elbe.
54 Jahre, verheiratet, zwei Kinder (19 u. 22 J.) sowie zwei Kinder im Patchwork (11 u. 13 J.)
Interessen: Tennis, Jagd und Natur
Gemeinsam gestalten wir eine lebenswerte Zukunft für Lüchow – Dannenberg – heute, morgen und übermorgen.
Liebe Bürgerinnen und Bürger, Ihre Stimme bei der Kommunalwahl im September entscheidet wesentlich über die weitere Entwicklung unserer Region.
In den letzten fünf Jahren war unser Handeln im Stadtrat von Sachlichkeit, Demokratie und gegenseitigem Respekt geprägt. Dieses konstruktive Miteinander will ich fortsetzen – als verlässlicher Ansprechpartner, der auch schwierige Entscheidungen ehrlich erklärt und verantwortlich umsetzt.
Mit dem Programm „Resiliente Innenstadt“ setzen wir einen weiteren Meilenstein: Wir machen Lüchow attraktiver – für Bewohnerinnen und Bewohner, für Unternehmen, für Besucher. Die Eröffnung des Naturbades am 1. Juli dieses Jahres war dabei ein erstes Zeichen in Richtung Lebensqualität und Naherholung.
Ehrenamtliches Engagement vor Ort ist mehr als eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe – es ist unsere Kultur. Ehrenamt in Freiwilliger Feuerwehr, DRK, Sport-, Schützen-, Kultur- und Dorfvereinen prägt unseren Zusammenhalt. Die Gesellschaft braucht euch, die Region braucht euch – jetzt erst recht.
Auch künftig bleiben Förderung, Erhalt und bedachte Optimierung dieser Themen Schwerpunkte unserer Politik. Meine Arbeit richtet sich darauf aus, Lüchow als Mittelzentrum zu stärken. Ein starkes Stadtzentrum macht das Umfeld attraktiv – für Unternehmen, Familien und alle Bürgerinnen und Bürger.
Gern setze ich mich als Bürgermeister der Stadt Lüchow auf allen drei kommunalen Ebenen – Stadt, Samtgemeinde und Kreis – für Sie ein. Mit Weitblick, Praxisnähe und Verantwortungsbewusstsein will ich pragmatische Lösungen vorantreiben und Inhalte nachvollziehbar transparent machen.
Ich bitte um Ihr Vertrauen und Ihre Zuversicht. Stimmen Sie für eine Politik der zielorientierten Sacharbeit, für pragmatische Lösungen und ein solides Kosten-Nutzen-Bewusstsein!
Torsten Petersen (UWG) für Ihre Stadt Lüchow (Wendland), die Samtgemeinde und den Kreistag.
Henning
Schulz
Agraringenieur
Ich bin Henning Schulz. Geboren 1969 und wohne ich in Zeetze. Ich bin verheiratet, habe aus erster Ehe eine 32jährigeTochter und eine 30jährige Tochter und mit meiner Frau Malgorzata eine Tochter, 17 Jahre alt.
Realschulabschluss in Clenze, Ausbildung zum Landwirt, staatlich geprüfter Wirtschafter in Lüchow, Fachabitur in Ebstorf, Studium zum Agraringenieur (FH) in Osnabrück, 29 Jahre landwirtschaftlicher Betriebsleiter, heute weltweiter Verkauf von Bio-Kartoffelprodukten bei der Firma Bio Kartoffel Nord in Clenze.
Wir, meine Familie und ich sind in vielen Vereinen und Organisationen dabei und unterstützen diese gerne, unter anderem war ich 10 Jahre beim Technischen Hilfswerk und 17 Jahre stellvertretender Ortsbrandmeister bei unserer örtlichen Feuerwehr.
Ich bin schon seit 20 Jahren in dem Gemeinderat Luckau (Wendland), wo ich seit 5 Jahren Bürgermeister bin, seit 5 Jahren in dem Samtgemeinderat Lüchow (Wendland) und war auch schon 4 Jahre im Kreistag. Diese Aufgaben nehme ich gerne und verantwortungsvoll an.
Neben der politischen Arbeit interessiere ich mich für Tiere, Pflanzen und die Natur.
Für mich es entscheidend ist, alle Akteure an einen Tisch zu bekommen.
Unser Landkreis lebt vom Ehrenamt und dieses muss stetig gefördert werden.
Die Landwirtschaft braucht gerade auf Kreisebene mehr Unterstützung, damit es sie auch noch in der Zukunft gibt.
In der Samtgemeinde möchte ich mich weiter für den Weg der Zusammenarbeit aller Gemeinden einsetzen, da wir uns nur gemeinsam den Herausforderungen unserer Zeit stellen können.
Dabei hat die Entwicklung unserer Feuerwehren, der Schulen und der schonende Ausbau der erneuerbaren Energien Vorrang.
Auf Gemeindeebene ist der weitere Ausbau unserer Infrastruktur und der Erhaltung der Eigenständigkeit ein sehr wichtiges Thema für mich.
Ebenso werde ich mich dafür einsetzen, dass unsere Kirchen nicht privatisiert werden und im Dorf bleiben.
Eine sehr große Herausforderung wird weiterhin der Klimawandel sein. Um die Folgen möglichst weit abzumildern, werde ich dafür sorgen, dass Themen wie weitere Anpflanzungen, Grundwasserneubildung und Förderung natürlicher Gegenspieler (z.B. Meisenkästen gegen Eichenprozessionsspinner), bei uns in der Gemeinde auf die Tagesordnung kommen.
Torsten
Breese
Tischler
Ich bin 55 Jahre alt verheiratet habe 3 Kinder. Bin hier geboren und aufgewachse
Torsten Breese UWG im Landkreis Lüchow- Dannenberg
Die rückläufige Bevölkerungsentwicklung stellt uns vor große Herausforderungen bei der flächendeckenden Versorgung – etwa in den Bereichen Bildung und Verkehr. Ich kandidiere für den Kreistag, um mich dafür einzusetzen, diese Probleme zu lösen und unseren Landkreis für Jung und Alt attraktiv und lebenswert zu erhalten.
Ich werde mich für den Erhalt aller Grundschulstandorte und die notwendigen Sanierungen einsetzen, damit auch künftig eine wohnortnahe Bildung gewährleistet ist. Ebenso setze ich mich dafür ein, dass unsere Feuerwehren bedarfsgerecht ausgestattet werden, um die Sicherheit aller Bürgerinnen und Bürger zuverlässig leisten zu können.
Andre
Mahlke
Projektleiter
Beruflich bin ich seit vielen Jahren in verantwortlichen Positionen der Lebensmittelindustrie tätig und arbeite heute als Projektleiter. Dabei gehören die Entwicklung neuer Projekte, die Führung von Menschen und die Lösung komplexer Aufgaben zu meinem Alltag.
Neben meinem Beruf engagiere ich mich bereits im Stadtrat der Stadt Lüchow. Für die Kommunalwahl im September kandidiere ich erneut, weil ich die Zukunft unserer Stadt, der Samtgemeinde und unseres Landkreises weiterhin aktiv mitgestalten möchte.
Lüchow-Dannenberg ist meine Heimat. Hier lebe und arbeite ich. Die Menschen, die hier ihren Lebensmittelpunkt haben, stehen für mich im Mittelpunkt politischer Entscheidungen. Politik sollte nicht abgehoben sein, sondern nah am Alltag der Bürgerinnen und Bürger stattfinden.
Meine Interessen liegen in den Bereichen Kommunalpolitik, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Regionalentwicklung und den Zukunftsperspektiven unserer Heimat.
Eine starke Gemeinschaft entsteht nicht von allein. Sie lebt von Respekt, gegenseitiger Unterstützung und dem Willen, gemeinsam Lösungen zu finden.
Mir ist wichtig, dass sich Menschen aller Generationen in unserer Region zuhause fühlen. Kinder und Jugendliche brauchen gute Perspektiven. Familien benötigen verlässliche Rahmenbedingungen. Ältere Menschen verdienen Anerkennung, Teilhabe und die Möglichkeit, möglichst lange selbstbestimmt leben zu können.
Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der Menschen miteinander sprechen statt übereinander, in der Unterschiede nicht trennen, sondern zum Austausch führen. Unser Zusammenleben sollte von Respekt, Anstand und gegenseitiger Wertschätzung geprägt sein.
Durch meine beruflichen Erfahrungen und meine Arbeit im Stadtrat weiß ich, dass die besten Lösungen meist dann entstehen, wenn man zuhört, unterschiedliche Sichtweisen ernst nimmt und pragmatisch handelt.
Dafür möchte ich mich auch in Zukunft einsetzen: für ein starkes Miteinander, für lebenswerte Städte und Dörfer und für eine Region, in der sich Menschen unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensweg willkommen und zuhause fühlen.
Eckhard
Tietke
Landwirt - Biobauer
Eckhard Tietke, Biobauer, Widerstandsbauer, Unternehmer, Kreistagsabgeordneter und Ratsmitglied in Trebel.
Geboren 1953 in Gross Breese, verheiratet, 2 Kinder und 4 Enkelkinder.
Als Parteiloser war ich 1992-1996 für die Partei „Die Grünen“ im Kreistag. Seit 10 Jahren bin ich im Gemeinderat Trebel und seit 4 Jahren im Kreistag.
In der Politik geht es auch um Lebenserfahrung, Durchsetzungsvermögen, Netzwerke und Ausdauer. Das kann ich einbringen.
Meine Kernthemen sind:
Landwirtschaft und Klimawandel: Über Jahrzehnte habe ich in der Praxis erfahren, wie eng diese Themen verbunden sind.
Energiepolitik: Mit der Standortbenennung für die Wiederaufarbeitungsanlage in Gorleben 1977 vor fast 50 war es keine Frage, dass ich von Anfang aktiv im Widerstand gegen die Atomanlagen dabei bin. Damit hat sich auch mein politisches Engagement verstärkt.
Die Wiederaufarbeitungsanlage ist Geschichte. Geblieben ist ein Zwischenlager mit 113 Castoren nur wenige Kilometer von der Gemeinde Trebel entfernt, dessen Genehmigung 2034 ausläuft. Das es nicht nur eine einfache Verlängerung gibt, sondern eine möglichst sichere Neugenehmigung mit den entsprechenden Baumaßnahmen, dafür möchte ich mich im Kreistag und im Gemeinderat Trebel einsetzen.
Matthias
Holz
Diplom-Verwaltungswirt
Ich bin 63 Jahre alt und Vater von drei erwachsenen Kindern. Hauptberuflich bin ich seit mehr als 30 Jahren im Rathaus der Hansestadt Salzwedel tätig.
Seit 2006 bin ich in der Kommunalpolitik aktiv und wurde 2011 erstmals zum Bürgermeister der Gemeinde Lübbow gewählt. Meine Hobbies neben der Kommunalpolitik sind Fußball, Reisen und Lesen.
Weil ich bereit bin Verantwortung für die Entwicklung der Region zu übernehmen. Es ist wichtig, dass wir mit den Entscheidungen vor Ort Demokratie erlebbar machen.
Gerhard
Prigge
Gesamtschulrektor i. R.
Geboren wurde ich 1955. Ich stamme aus dem Landkreis Stade und wohne seit 1982 in Clenze/ Prießeck.
Nach meinem Studium an der Pädagogischen Hochschule Lüneburg war ich acht Jahre als sogenannter „ Feuerwehrlehrer“ an verschiedenen Schulen in Bad Bodenteich, Bad Bevensen, Lüchow und Clenze als Vertretungslehrer tätig.
Von 1987 bis zu meiner Pensionierung 2021 war ich an der Kooperativen Gesamtschule ( Drawehn- Schule) Clenze tätig; zunächst als Lehrer, dann als Didaktischer Leiter und seit 2016 als stellvertretender Schulleiter.
Für die Schule engagiere ich mich nach wie vor als Vorsitzender des Fördervereins der Drawehn-Schule.
Nahezu zwei Jahrzehnte war ich Abteilungsleiter Handball der SG Südkreis. In der Zeit habe ich mit sehr viel Spaß sowohl Mannschaften im männlichen wie im weiblichen Jugendbereich trainiert.
Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Töchter.
- es sich lohnt, auf kommunaler Ebene aktiv zu sein.
- Veränderungen und Verbesserungen in den Gemeinden unmittelbar und schnell jeden betreffen. Ich möchte mit meinen Erfahrung aus verschieden Bereichen dazu beitragen, dass sich vieles zum Besseren entwickelt.
Aufgrund meines beruflichen Werdegangs gilt mein besonderes Interesse den Jugend-, Bildungs- und Sozialthemen.
Unsere Bilanz
2021 - 2026
Wahlperiodenbericht
Die UWG-Kreistagsfraktion hat sich in der Wahlperiode 2021 - 2026 getreu ihrem Leitbild unabhängig, transparent, bürgerinnen- und bürgernah und aufgeschlossen für die Entwicklung und Gestaltung unseres Landkreises eingesetzt. Durch die parteiunabhängige Arbeit gelang und gelingt es uns, Politik mit Augenmaß sachorientiert und konstruktiv zu gestalten.
Klimaschutz:Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist mit unserer Unterstützung fortgeführt worden. Dabei achten wir darauf, dass Mensch und Natur nicht aus dem Blick geraten.
Wirtschaft und Infrastruktur: Durch unser intensives Mitwirken sind ausgewiesene Gewerbegebiete mit Breitband nahezu komplett erschlossen und sollen nun flächendeckend ausgebaut werden. Nach Schulen und Gewerbegebieten werden nun die restlichen weißen Flecken des Landkreises angebunden.
Die UWG hat sich für die Verbesserung der Rahmenbedingungen für die regionale Wirtschaft eingesetzt und aktiv an der Neuausrichtung der GWBF mitgearbeitet. Gleichermaßen sind wir in der Gesellschafterversammlung der GWBF und der LSE vertreten und somit an der konstruktiven Entwicklung des Schülerverkehrs und des ÖPNV beteiligt.
Schulen: Wir haben entscheidend mitgewirkt, dass die Anbindung unserer Schulen an das Breitbandnetz des Landkreises vollzogen ist. An der Modernisierung unserer Schuleinrichtungen arbeiten wir permanent weiter.
Kultur und Ehrenamt: Während der Wahlperiode haben wir die ehrenamtlich tätigen Menschen in den Vereinen und vielfältigen Projekten unterstützt. Diese Vielfalt der kulturellen Institutionen und Projekte wollen wir auch weiterhin im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten erhalten.
In der Mitarbeit in den verschiedensten Gremien und Ausschüssen haben wir immer eine besondere Wertschätzung für Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren, des DRK, THW, DLRG und der Polizei gezeigt.
Den Ausbau des Katastrophenschutzes haben wir perspektivisch im Fokus.
Soziales: Die Sanierung, Erweiterung und/oder Neubau unserer Kitas hat die UWG- Fraktion mit Augenmerk auf die Entwicklung der Bevölkerungsentwicklung mitgeplant. Dabei hatten und haben wir im Blick, dass wir den Zuzug junger Familien unterstützen und dementsprechend genug Kita- und Schulplätze vorhalten. Die Freizeitangebote für Jugendliche müssen modern gestaltet sein und den Interessen der Jugend entsprechen. Wir haben die Einsetzung und Mitbestimmung von Jugendräten unterstützt.
Die Kreistagsfraktion der UWG steht zu der Entscheidung für die Flüchtlingsunterkunft in Neu Tramm: dort kann die Aufnahme, die erforderliche medizinische Versorgung, die Teilnahme an Sprachkursen und integrative Betreuung effektiv organisiert und gestaltet werden. Die Einbindung der Geflüchteten in den Arbeitsmarkt soll schnellstmöglich erfolgen und dient der langfristigen Integration.
Wir haben uns während der gesamten Wahlperiode in konstruktiver Zusammenarbeit für den Erhalt und Ausbau einer leistungsfähigen Verwaltung und eine gute interkommunale Zusammenarbeit eingesetzt.
Die Kreistagsfraktion